Wiedersehen in Barsaloi
Von Corinne Hofmann. Gebunden; 225 Seiten.
Vierzehn Jahre nach ihrer abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück. Spannende Begegnungen mit Orten und Menschen erwarten sie in diesem Land, das einmal ihre Heimat war. In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit Lketinga, dem Vater ihrer Tochter, mit ihrer afrikanischen Schwiegermutter, der von ihr so sehr verehrten Mama, mit James, Lketingas Bruder, und sogar mit der damals kleinen Saguna. Die Reise führt aber auch zu den Dreharbeiten am Filmset des großen Kinofilms „Die weiße Massai“, wo ihre beeindruckende Lebensgeschichte an der Seite des Samburu-Kriegers Lketinga verfilmt wird. Und sie trifft – quasi am Ende der Welt – den mutigen Pater Giuliani in seiner kleinen neuen Mission hoch in den Ndoto-Bergen. Mit dem Besuch der Küste Mombasas und der Likoni-Fähre, auf der das Abenteuer der „weißen Massai“ vor achtzehn Jahren begann und an dem inzwischen Millionen Anteil nahmen und nehmen, schließt sich der Kreis einer bewegenden Reise in Corinne Hofmanns afrikanische Vergangenheit.
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Zurück aus Afrika
Von Corinne Hofmann. Gebunden; 225 Seiten.
Nach der langen Abwesenheit und dem Leben in einer ganz und gar andersartigen, fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit, die ein Leben in Mitteleuropa erfordert, neu erlernen. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf. Während dieser Zeit hält sie durch viele Briefe und finanzielle Hilfe den Kontakt zu ihrer „afrikanischen Familie“. Eines Tages kehrt sie zurück und blickt vom Dach Afrikas, dem Kilimandscharo, in die Weiten der kenianischen Steppe …
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Die weiße Massai
von Corinne Hofmann; Taschenbuch;
In diesem Buch beschreibt die Autorin ihre im kenianischen Busch verbrachten vier Jahre. Das Buch erzählt die Geschichte einer erfolgreichen Schweizer Geschäftsfrau, die sich auf einer Fernreise in Kenia in den Nomaden Lketinga verliebt, sich entschließt bei ihm zu leben und ihn schließlich heiratet. Schon nach kurzer Zeit wird die gemeinsame Tochter Napirai geboren, die das Glück der beiden zu krönen scheint. Jedoch verläuft das Alltagsleben im paradiesischen Kenia nicht ohne Probleme. Lebensbedrohende Krankheiten, Hungersnot und schließlich nicht mehr überbrückbare kulturelle Konflikte machen dem Paar schwer zu schaffen. Nach vier Jahren des Zusammenlebens, in denen die Autorin „Himmel und Hölle“ erfahren hat, ist die einst große Liebe endgültig zerstört.
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