Das Wittgensteinprogramm
Roman von Philip Kerr. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 1995. Taschenbuch; 410 Seiten.
In London wird eine Frau aufgefunden, tot, vergewaltigt und mit obszönen Sprüchen beschmiert. Das ist nichts Besonderes. Denn das London des Jahres 2013 ist eine technologisch hochentwickelte, aber gewalttätige und verwahrloste Stadt, und sinnlose Morde sind an der Tagesordnung.
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Keine Angst
Kurzgeschichten von Frank Schätzing. Taschenbuch; 301 Seiten.
Nervenkitzel garantiert: Dreizehn Geschichten aus Unterwelt und Schattenwelt. Teils erschreckend, teils komisch, immer spannend.
Bewertung: 4 Sterne
Bewertung von: Manfred
Rezension: Unterhaltsame Geschichten! – Lesenswert
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Das Spiel
Thriller von Richard Laymon. Taschenbuch; 493 Seiten.
Jane Kerry ist eine junge Bibliothekarin, die ein geordnetes Single-Leben führt. Eines Tages entdeckt sie auf ihrem Arbeitsplatz einen Briefumschlag mit ihrem Namen darauf. Er enthält einen Fünfzigdollarschein und die Aufforderung zu einem Spiel. Der Absender nennt sich „Master of Games“, kurz „MOG“. Er hinterlässt einen Hinweis auf den Roman „Schau heimwärts, Engel“, in dem Jane einen weiteren Brief findet, diesmal mit hundert Dollar und wiederum einem neuen Hinweis. Jane ist einerseits erfreut über das Geld, das sie gut gebrauchen kann, andererseits aber auch beunruhigt über den mysteriösen „MOG“. Beim Stöbern in der Bibliothek lernt sie den sympathischen Uni-Dozenten Brace Paxton kennen, der sie beim Briefefund beobachtet. Mit seiner Hilfe entschlüsselt sie das nächste Rätsel und der hilfsbereite Brace begleitet sie zum Hinweisort. Was als verrücktes Spiel beginnt, nimmt immer beängstigendere Formen an. Der Unbekannte hinterlässt in Janes Wohnung Hinweise und scheint sie ständig zu beobachten. Doch auch das Geld verdoppelt sich mit jedem Brief – Janes Aufgaben, die sie dafür erledigen muss, werden zunehmend gewagter, aber in ernsthafte Gefahr gerät sie nie. Brace, mit dem sie sich auf eine Liaison einlässt, bittet sie eindringlich, dieses Spiel zu beenden. Aber Jane verstrickt sich immer tiefer in das undurchschaubare Verhältnis zu „MOG“. Sie brennt darauf, seine Identität zu lüften und fühlt sich auf perverse Art durch sein Interesse geschmeichelt. Gleichzeitig zweifelt sie an Braces Absichten: Ist er wirklich so harmlos, wie er vorgibt? Oder hat er sogar etwas mit dem Spiel zu tun? Allmählich kommt Jane an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Und erst jetzt ahnt sie, mit welch gefährlichem Gegner sie es zu tun hat …
Bewertung: 5 Sterne
Rezension von: Manfred
Rezension: Ein spannender Thriller, den man gelesen haben muss.
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Der Patient
Psychothriller von John Katzenbach. Taschenbuch; 668 Seiten.
Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift »Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!« – unterzeichnet von einem »Rumpelstilzchen«. Starks hält das zunächst für einen üblen Scherz, doch er wird auf grausame Weise eines Besseren belehrt. Der Unbekannte zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel: 15 Tage lässt er seinem Opfer, um herauszufinden, wer »Rumpelstilzchen« in Wahrheit ist. Sonst wird er, einen nach dem anderen, Starks Familie umbringen – es sei denn, der Psychiater gibt auf und opfert sein eigenes Leben. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt …
Bewertung: 5 Sterne
Rezension von: Manfred
Rezension: Ein absoluter Topthriller. Lediglich auf einige (unnötige) Wiederholungen hätte der Autor verzichten können. Aber ansonsten spannend bis zur letzten Seite.
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